EILMELDUNG: Riesenerfolg für die Initiative zur Umwandlung von Bekenntnisschulen in Telgte

Telgte, 6.5.2020

Herzlichen Glückwunsch nach Telgte!

Die Eltern in Telgte haben entschieden: 2 der 3 katholischen Bekenntnisschulen vor Ort werden in Gemeinschaftsgrundschulen umgewandelt! Auch an der dritten Schule sprachen sich zwar 73% der abgegebenen Stimmen für eine Umwandlung aus (77 Ja-Stimmen, 23 Nein-Stimmen), damit verpassten sie aber knapp und nur um 4 Stimmen die notwendige Mehrheit von 50% aller Wahlberechtigten. Einzig die St.-Christophorus-Schule in Westbevern bleibt daher katholisch, obwohl die Abstimmung auch hier deutlich gemacht hat, dass die Eltern sich etwas anderes für ihre Kinder wünschen. Immerhin gibt es einen Ratsbeschluss, wonach alle Westbeveraner Kinder in Westbevern beschult werden können – unabhängig von der Konfession.

Von Telgte geht damit ein starkes Signal aus, dass eine Trennung von Kindern nach Bekenntnissen an öffentlichen Schulen nicht mehr in unsere Zeit passt. Es wird Zeit, dass viele weitere Kommunen diesem Beispiel folgen, bis endlich auch in NRW die staatliche Bekenntnisschule aus der Verfassung gestrichen wird.

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Der Unterschied zwischen Gemeinschaftsschule und Bekenntnisschule

Die WDR-Lokalzeit berichtete am 22.4. über die derzeit laufende Abstimmung über die Schulumwandlungen in Telgte (online verfügbar bis 29.4.). Dabei kommt auch ein Vater zu Wort, der sich für den Erhalt der katholischen Bekenntnisschulen einsetzt. Er möchte, dass seine Kinder auch in der Schule eine durch und durch katholische Erziehung genießen. Und sagt:

„Das ist ja genau der Unterschied zwischen der Gemeinschaftsschule und der Bekenntnisschule. An der Gemeinschaftsschule wird der Religionsunterricht als reine Wissensvermittlung gemacht, und in der Bekenntnisschule ist eben das ganze Schulleben durchdrungen von dem Glauben, einschließlich der christlichen Feste, Gottesdienstfeiern, und all das gehört dazu.“

Einspruch! Die Landesverfassung Nordrhein-Westfalen definiert die beiden Schularten wie folgt (Art. 12, Abs. 3):

In Gemeinschaftsschulen werden Kinder auf der Grundlage christlicher Bildungs- und Kulturwerte in Offenheit für die christlichen Bekenntnisse und für andere religiöse und weltanschauliche Überzeugungen gemeinsam unterrichtet und erzogen.

In Bekenntnisschulen werden Kinder des katholischen oder des evangelischen Glaubens oder einer anderen Religionsgemeinschaft nach den Grundsätzen des betreffenden Bekenntnisses unterrichtet und erzogen.

Der Religionsunterricht unterscheidet sich an beiden Schularten grundsätzlich nicht. Er wird in beiden Schulen als bekenntnisorientierter Unterricht erteilt. An Gemeinschaftsgrundschulen können nicht katholische Kinder allerdings nicht darauf verpflichtet werden, den katholischen Religionsunterricht zu besuchen. Christliche Feste können ausdrücklich hier wie dort gefeiert werden, und auch an Gemeinschaftsgrundschulen gibt es Schulgottesdienste. Man könnte einen Unterschied dahingehend konstruieren, dass an Gemeinschaftsschulen nicht der komplette Unterricht von religiöser Erziehung durchdrungen ist. In der Praxis ist das allerdings ohnehin an den wenigsten Bekenntnisschulen der Fall, der Schulalltag unterscheidet sich in der Regel nicht zwischen beiden Schularten. Hinzu kommt, dass es nicht gerade überzeugend ist, Nächstenliebe zu lehren und schon bei der Aufnahme an der Schule das Gegenteil zu praktizieren.

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Eltern in Olpe starten Petition gegen religiöse Ausgrenzung bei Schulanfängern

Drei der vier Grundschulen in Olpe sind katholische Bekenntnisschulen. Bislang war das wohl kein großes Problem. Der Unterschied zwischen Gemeinschaftsgrundschule und Bekenntnisgrundschule hat vermutlich im Schulalltag in Olpe genau so wenig eine Rolle gespielt wie im Rest des Bundeslandes auch. Dieses Jahr wurden allerdings zahlreiche Kinder nicht an der jeweiligen Wunschschule aufgenommen. Es gab mehr Anmeldungen als Plätze, und so mussten die Schulen die verfügbaren Plätze zunächst an katholisch getaufte Kinder vergeben. Mit der Folge, dass Jamal offenbar das einzige von 14 Kindern aus seinem Kindergarten ist, der nicht an der Grundschule Rhode aufgenommen wird. Verständlich, dass seine Mutter „empört, traurig und wütend“ ist, wie die Lokalnachrichten berichten. In dem eindrucksvollen Artikel lassen sich sechs Mütter mit großformatigen Fotos abbilden und berichten darüber, dass sie sich ungerecht behandelt fühlen. Sie fordern eine Umwandlung der Bekenntnisschulen in Gemeinschaftsgrundschulen, die allen Kindern gleichermaßen offen stehen. Recht haben sie!

„Ich möchte, dass es keine Bekenntnisschulen mehr gibt. Ich möchte gerecht behandelt werden.“ (Meliha Kir)

Die Abschaffung der staatlichen Bekenntnisschule ist lange überfällig. 50 Jahre ist es her, dass in Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz die staatlichen Bekenntnisschulen abgeschafft wurden, damit Kinder gemeinsam und unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit zur Schule gehen können. Heute mutet eine Trennung nach Konfession an wie ein staatlich organisierter Schildbürgerstreich. Es seien nur Einzelfälle, damit versuchen sich die Verantwortlichen im Land herauszureden. Es sind viel zu viele Einzelfälle, und jeder einzelne, der von dieser Form der Diskriminierung betroffen ist, ist einer zu viel. Wenn Eltern ihr Kind noch schnell taufen lassen, damit es doch auf der katholischen Wunschschule aufgenommen wird, dann stinkt das zum Himmel. Niemand kann daran Gefallen finden. Weder die betroffene Familie, noch der taufende Pfarrer, noch die Schule. Der Fehler liegt aber nicht bei der Familie, die so eine Entscheidung trifft, sondern bei denen in unserem Bundesland Nordrhein-Westfalen, die es in all den Jahren nicht geschafft haben, die Verfassung an die Wirklichkeit anzupassen und mit solchen Ungerechtigkeiten aufzuräumen.

In Olpe hat eine der betroffenen Mütter eine Petition gegen religiöse Ausgrenzung bei Schulanfängern gestartet. Sie hat jede Unterstützung verdient! Direkt zur Petition: https://www.openpetition.de/petition/online/nein-zu-religioeser-ausgrenzung-bei-schulanfaengern-in-olpe

Quellen

Kreisstadt Olpe mit Biggesee, Toni1983 (Toni Müller) at de.wikipedia
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Telgte ganz im Zeichen von „pro Umwandlung“

„Den unerträglichen Zustand beenden!“

Breite Unterstützung erfährt in Telgte die Initiative zur Umwandlung aller drei Bekenntnisgrundschulen in Gemeinschaftsgrundschulen, damit diese zukünftig allen Kindern im Ort gleichermaßen offenstehen. Bei einer Informationsveranstaltung im Januar gab es weder von Religionsvertretern noch von Seiten der Politik großen Widerstand gegen den Wunsch der Eltern, dass Kinder im Ort unabhängig von der Konfession gemeinsam mit ihren Kindergartenfreunden auf die nächstgelegene Grundschule gehen können. Auch soll durch die Umwandlung endlich sichergestellt werden, dass die Leitungsposition an allen Grundschulen im Ort Lehrkräften unabhängig vom Bekenntnis offensteht.

Jede Stimme zählt!

Nun liegt der Ball bei den Eltern. Im Rahmen einer Briefwahl vom 20. April bis zum 4. Mai können sie über die Umwandlung abstimmen. Nur wenn eine Mehrheit der Eltern an jeder einzelnen Schule für die Umwandlung stimmt, wird die jeweilige Grundschule ab dem Schuljahr 2021/22 als Gemeinschaftsgrundschule geführt.

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„Der Stadt Telgte als Schulträgerin und auch
den Schulleitungen ist sehr daran gelegen, Kinder aller Glaubensgemeinschaften und verschiedener Nationalitäten an allen Grundschulen aufnehmen und beschulen zu können. Die Schulen sollten
ein Spiegelbild unserer Stadtgesellschaft abbilden.“

Aufruf der Stadt Telgte zur Umwandlung
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Herzlichen Glückwunsch Wipperfürth!

In Wipperfürth stimmte vor kurzem eine überwältigende Mehrheit der Eltern für die Umwandlung der katholischen Grundschule in eine Gemeinschaftsgrundschule. So kann jetzt endlich die kommissarische Leiterin die seit Monaten vakante Stelle der Schulleiterin übernehmen. „Die Zeit war längst reif dafür“, so kommentierte der Bürgermeister des Ortes die Entscheidung. Dem können auch wir nur zustimmen.

Quelle: wipperfuerth.de, 10.3.2020

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Telgte fordert Umwandlung von Bekenntnisgrundschulen

Eben entdeckt: Die Westfälischen Nachrichten berichten über eine Informationsveranstaltung über Bekenntnisschulen in Telgte (Kreis Warendorf/Münsterland). Dort gibt es 3 katholische Grundschulen und nur eine Gemeinschaftsschule:

„Kurze Beine, kurze Wege“: So stellen sich Schulen, Eltern und auch Politik im Idealfall den Schulweg der Kinder vor. …. Recht einheitlich war die Meinung, dass die Bevorzugung katholisch getaufter Kinder bei der Anmeldung an katholischen Grundschulen nicht mehr zeitgemäß sei und eine Ungerechtigkeit darstelle.

Westfälischen Nachrichten, 15.1.2020

Selbst die CDU und eine Vertreterin der katholischen Kirche sprechen sich im gleichen Bericht zumindest für die Umwandlung eines Teils der katholischen Schulen aus:

Es gebe gar zu viele Bekenntnisschulen im Bistum Münster, sagte Barbara Bader, Leiterin der Gruppe Primarstufe im Referat Grundschulen des Bistums. Von den rund 500 Grundschulen seien circa die Hälfte katholische Bekenntnisschulen.

Nun kann man nur hoffen, dass die Eltern bei den geplanten Abstimmungen an den drei Schulen auch wirklich zahlreich ihre Stimme abgeben, damit Telgte endlich im 21. Jahrhundert ankommt.

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Katholische Bekenntnisschule in Harsewinkel weist 15 Kinder ab

Es gibt schönere Briefe, die man kurz vor Weihnachten bekommt. Die Kardinal-von-Galen-Schule, eine öffentliche katholische Grundschule im Kreis Gütersloh, verschickte am 19. Dezember 15 Ablehnungsschreiben, weil es dort mehr Anmeldungen als Plätze gab. Zahlreiche nicht katholisch getaufte Kinder erhielten keinen Platz. Glocke-online berichtet über einen der Härtefälle:

„Der Vater evangelisch, die Mutter katholisch, das Kind evangelisch – es wurde abgelehnt, obwohl alle anderen Kinder aus der Kita-Gruppe demnächst die Kardinal-von-Galen-Schule besuchen dürfen.“

die-glocke.de, 12.1.2020

Es ist schon für die Eltern nicht nachvollziehbar, dass es heute noch eine konfessionelle Trennung von Kindern an öffentlichen Schulen gibt, die dazu führt, dass das eigene Kind die Einschulung nicht mit den Nachbarskindern erleben wird. Aber wie erklärt man das dem eigenen Kind? Dass die nächste Schule in diesem Fall nur 850 Meter weiter weg gelegen ist, hilft dem Kind nicht, wenn es morgen demnächst ein gutes Stück vor den Freundinnen und Freunden das Haus verlassen muss.

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10 Jahre Kurze Beine – kurze Wege – kein Grund zum Feiern…

Bonn, 17.12.2019

Auf dieses Jubiläum hätten wir gerne verzichtet: ES GIBT UNSERE INITIATIVE JETZT SEIT 10 JAHREN!

Heute hat der Bonner General-Anzeiger über uns berichtet: https://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bad-godesberg/konfession-soll-bei-aufnahme-an-schule-in-bad-godesberg-kein-kriterium-sein

2009 haben wir uns gegründet, weil Kinder aufgrund ihrer „falschen“ oder fehlenden Konfessionszugehörigkeit an ihrer örtlichen Grundschule nicht aufgenommen wurden. Danach haben wir gelernt, dass es ganze Städte in unserem Bundesland NRW gibt, in denen Lehrer*innen, die nicht katholisch sind, keine Chance haben, Grundschulrektor*innen zu werden, wenn die Sache mit dem Bekenntnis nicht stimmt. Wir haben auch gelernt, dass das alles unglaublich schwer zu ändern ist. Staatliche Bekenntnisschulen stehen in der Landesverfassung, die wird nicht mal eben geändert, egal wie überholt ihre Regelungen sind. Die Familie eines abgelehnten Kindes hat sich sogar bis vor das Bundesverfassungsgericht geklagt. Die Richter lehnten es aber ab, über die Klage zu entscheiden. So bleibt alles beim alten.

Obwohl Politiker*innen aus allen demokratischen Parteien uns (teilweise nur im Privaten) versichert haben, dass staatliche Bekenntnisschulen natürlich nicht mehr in unsere Zeit passen, gibt es kaum Aussichten auf Veränderung. 

Das ist verrückt, aber WIR GEBEN NICHT AUF!

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Die modern-dynamische NRW-FDP und ihre Kritik an der Mauer durch die Schule

Mauer durch die Schule

Plakat der FDP in den späten 60er Jahren, in dem sie die CDU auffordert, Bekenntnisschulen aufzugeben.

Im Bonner Haus der Geschichte hängt ein 50 Jahre altes Plakat. Darauf empört sich die NRW-FDP über die Mauer, die durch Schulen geht, weil Kinder aufgrund des Schulsystems nach Konfessionen getrennt werden. Die damalige FDP kritisierte mit energischen Worten die „überholte, restaurative Politik der CDU“.

Auf der Bildtafel des Museums wird der Eindruck erweckt, staatliche Bekenntnisschulen wären ein Ding der Vergangenheit. Tatsache ist: Sie wurden in NRW nie abgeschafft. Infolge der Abschaffung der Schulbezirke 2009 durch die CDU-FDP Koalition gewannen sie sogar wieder an Bedeutung. Konfessionelle Schulen wurden implizit dazu aufgefordert, ihr konfessionelles Profil zu schärfen.

Der vollständige Text des Plakats lautet:

„Kaum zu glauben: In Ringenberg am Niederrhein geht eine Mauer durch die Schule – selbst durch die Toiletten. Eine Mauer, die den katholischen Teil vom evangelischen trennt. Soweit sind wir mit der Kulturpolitik in Nordrhein-Westfalen gekommen. Ringenberg ist nur ein Beispiel. Die rückständige CDU-Politik gefährdet den konfessionellen Frieden im ganzen Land. Die Kinder werden nicht gefragt – und über den Willen der Eltern setzt man sich hinweg. Die Christliche Gemeinschaftsschule wird vom überwiegenden Teil der Eltern seit Jahren gefordert. Das haben offizielle Umfragen in Nordrhein-Westfalen klar erwiesen. Trotzdem bleibt alles beim alten. Wie lange noch soll das so weitergehen? Die geistige Freiheit ist in Gefahr. Aber Bildung und Erziehung, Wissenschaft und Forschung müssen sich frei entwickeln können. Fortschrittliche Kulturpolitik setzt eine freiheitliche Geisteshaltung voraus. Undogmatisch, modern und dynamisch gehen die Freien Demokraten an die Forderungen der Zeit. Vor allem richtet sich unser Appell an die jungen Kräfte in unserem Volk, die erkannt haben, wie sehr die restaurative Politik der CDU überholt ist.“

Derzeit gibt es keine Anzeichen, dass die moderne und dynamische Regierungspartei FDP etwas an der immer noch praktizierten konfessionell begründeten Ausgrenzung in NRW ändern möchte.

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Telgte sieht Landesregierung in der Pflicht, Frage der Bekenntnisschulen zu lösen

Oktober 2019

Schon lange wird in Telgte über Möglichkeiten diskutiert, Bekenntnisschulen in Gemeinschaftsgrundschulen umzuwandeln. Drei der vier Grundschulen der Kommune sind katholische Bekenntnisschulen. Es besteht fraktionsübergreifend Einigkeit, dass eine Trennung von Kindern nach Bekenntnissen an öffentlichen Grundschulen nicht zeitgemäß ist. Die Verwaltung wurde damit beauftragt, im Rahmen der Schulentwicklungsplanung „den Prozess zur Umwidmung der Bekenntnisgrundschulen in Gemeinschaftsgrundschulen vorzustrukturieren, mit den Schulleitungen und den Kirchen abzustimmen und einer politischen Beratung zugänglich zu machen.“ Das Ergebnis der Verwaltungsbemühungen war ernüchternd. Die Verwaltung kam zum Schluss, dass der Kommune angesichts der gesetzlichen Rahmenbedingungen die Hände gebunden sind und eine Umwandlung der Bekenntnisschulen in Gemeinschaftsgrundschulen auf Ebene der Kommune nicht weiter verfolgt werden soll. Statt dessen sei die Landesregierung am Zug, geeignete Lösungen zu finden:

Das Verfahren zur „Umwandlung in eine andere Schulart“ wird nicht weiter vorangetrieben. Die Frage der Bekenntnisschulen ist auf der Ebene der Landesregierung weiter zu führen.

http://www.buergerinfo.telgte.de/buergerinfo/vo0050.asp?__kvonr=3531

Der Rat lehnte diesen Vorschlag in seiner Sitzung am 9. Juli 2019 allerdings ab und beauftragte die Verwaltung, den Umwandlungsprozess weiterhin voranzutreiben und eine Informationsveranstaltung für die betroffenen Eltern auf den Weg zu bringen. (Quelle: http://www.buergerinfo.telgte.de/buergerinfo/getfile.asp?id=36655&type=do&)

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